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Sehenswertes in unserer Gemeinde
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Ausflugsziele in der Nähe
Seite enthält viele
sehenswerte Fotos,
daher etwas längere Ladezeit
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Wichtige Links:
Wachau Netz
Krems24
Arbeitskreis Wachau |
Übersicht:
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Wachaugemeinde |
Das Gemeindegebiet reicht
im Süden bis in die Wachau und zwischen den Gemeinden Emmersdorf und Aggsbach Markt bis zur Donaumitte |
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Weltkulturerbe
Wachau |
Die Gemeinde gehört zu den, mit dem Diplom
ausgezeichneten Gemeinden |
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Europadiplom |
Unsere Gemeinde wurde auch mit dem Europadiplom ausgezeichnet |
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Viele
Wanderwege |
und landschaftlich
schöne Aussichtspunkte befinden sich im gesamten Gemeindegebiet |
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Wallfahrtskirche
Maria Laach |
u.a. mit dem Gnadenbild "Maria Sechsfinger" aus
dem Jahr 1440 |
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Aussichtswarte
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auf dem Jauerling, dem Wächter der Wachau genannt |
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Naturpark
Jauerling Wachau |
einer der größten Naturparke Niederösterreichs |
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Schilift
Jauerling |
mit Flutlichtanlage
und modernster Beschneiungsanlage |
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Hubhof
mit Märchenland |
2 km von Maria Laach entfernt
(gehört zur Gemeinde Aggsbach Markt) |
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Stift
Melk |
12 km von Maria Laach entfernt |
Tagesausflüge
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Viele Möglichkeiten von Tagesausflügen
z.B. ist das Schloss Schönbrunn in Wien
nur ca. 90 km von Maria Laach entfernt
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Wallfahrtskirche
Maria Laach am Jauerling
Die
Pfarrkirche Maria Laach ist am Südabhang des Jauerling in einer Höhe von
540 m gelegen. sie gehört zu den wenigen Kunstwerken des Landes, deren
mittelalterliche Ausstattung sich fast unvermindert erhalten hat.

Hier kommen Sie
zur
Homepage
Email an die Pfarrkirche
Pfarramt
3643 Maria Laach am Jauerling
Tel.
02712-8339
Fax:
02712/8339-20
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Kueffsteiner-Renaissancegrabmal
aus 1607 |
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Um 1380 wurde
der Bau der jetzigen gotischen Kirche begonnen. Vorher stand hier eine
Kirche, die mit der Lohrinde gedeckt war und dies dürfte dem Ort den
Namen gegeben haben, aus dem sich dann im Laufe der Zeit - Laach -
entwickelte. Als Weiten dem Kollegiatstift Vilshofen(Bayern) inkorporiert
wurde, ging 1432 Maria Laach an das bayrische Kloster über, das sich 1462
verpflichtete, in der Kirche einen Kaplan zu halten. Gerade im folgenden
Zeitabschnitt, in dem die Wallfahrtskirche ihren großartigen Aufschwung
erlebte, schweigen die schriftlichen Quellen. Erst in der Reformation wird
Maria Laach wiederholt genannt. Unter dem Patronat der Freiherren von
Kuefstein erfährt die Kirche als Begräbnisstätte dieses Geschlechts
eine neuerliche Blüte. 1680 war das dritte große Pestjahr dieses
Jahrhunderts; das ganze südliche Waldviertel machte das Gelöbnis, alle
Jahre nach Maria Laach zu pilgern. Nach der wundertätigen Heilung eines
blinden Kindes im Jahre 1719 nehmen die Wallfahrer immer mehr zu. Ende des
17. Jahrhunderts wird die Kirche barock ausgestattet.
Die Kirche beherbergt
noch viele weitere Kunstschätze,
wie den gotischen Doppelflügelaltar aus 1480. |
"Maria Sechsfinger" aus 1440 |
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